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Produktbeschreibung

Produktinformationen "Mulato Chili Powder"

Die Mulato Chili hat ihren Ursprung in Mexiko und gehört aus botanischer Sicht zu der weit verbreiteten Art Capsicum Annum. Genau genommen ist die Mulato Chili eine spät gelesene, voll ausgereifte Poblano Chili. Früher, in rotem Zustand, geerntete Poblanos kommen meist unter dem Namen Ancho Chili auf den Markt. Mulato Chilis sind mit 2500-3000 Scoville nicht nur sehr mild – es wird ihnen auch ein wunderbares, dunkles, süß-fruchtiges Aroma nachgesagt.

Klassischer Weise kommt die Mulato Chili in Saucen wie Mole oder auch in Adobo-Marinaden zum Einsatz. Ihr tiefer, dunkler Geschmack mit milder Schärfe macht die Mulato Chili zu einem wunderbaren Begleiter und Geschmacksgeber in Eintöpfen, Wildragouts und Marinaden zu dunklem Fleisch. Selbstredend ist die Mulato auch in der Tex Mex Küche ein idealer Geschmacksgeber und kommt zum Beispiel in Bohnenmus hervorragend zur Geltung.
Zutaten: Chili

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Mole
Die mexikanische Gewürzmischung, auch bekannt unter Mole Poblano, ist zurecht ein absoluter Liebling der Sterneköche. Mit ihrem warm-würzigen Aroma und Noten von Kakao, Nüssen, Tomaten, mexikanischen Chilis, sowie Zimt, Nelken, Anis und Kreuzkümmel eignet sie sich nicht nur hervorragend zur Herstellung der traditionellen mexikanischen Mole Sauce, sondern auch zu Jus und dunklen Soßen, Wild, dunklem Fleisch, Wildgeflügel, Leber, Hähnchen und Reis. Unser Tipp: Verwende 1-2 EL Mole zum Verfeinern von 100 ml Sauce!

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Kashmiri Mirch Chili, Pulver
Die intensiv-rote, fruchtige Kashmiri Mirch Chili gehört aus botanischer Sicht zu der Art Capsicum Annum. Dieser Art gehört beispielsweise auch die klassische Cayenne Chili an. Dank Ihres milden Schärfegrades von ca.2500 Scoville wird die Kashmiri Chili in Ihrer Heimat Indien nicht nur für Ihre Schärfe, sondern auch als geschmacks- und farbstiftende Zutat geschätzt. Selbstverständlich findet diese Schote auch Anwendung in zahlreichen Masalas und Curries. Auch in dem indischen Klassiker Tandoori Chicken ist die Kashmiri Chili häufig zu finden. Die milde Schärfe der Kashmiri Chili lässt sich zwischen Paprika und Cayenne einordnen und hat den Vorteil beim Kochen sehr kontrollierbar zu sein. So lassen sich beispielsweise Gemüsegerichte, Eintöpfe, Marinaden, Huhn, Fisch und Seafood hervorragend mit dieser Schote würzen. Die Gerichte profitieren von dem ausgezeichnet frisch-fruchtigem, leicht rauchigem Chiligeschmack, bevor Sie zu scharf erscheinen.

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Pasilla Chili, Flocken
Die Pasilla Chili ist in frischer, ungetrockneter Variante auch als Chilaca Chili bekannt und seit vielen Generationen (wie zum Beispiel auch die Ancho Chili oder die Chipotle Chili) in der mexikanischen Küchenkultur fest verankert. Die Chili wird der Art Capsicum Annum zugeordnet und ist eine Zuchtform dieser Art. Die Pasilla Chili hat ein mildes, dunkles Aroma und erinnert zuweilen an getrocknete Rosinen und Zartbitterschokolade. Mit ca. 5000 Scoville hat diese Chili einen sehr geringen Schärfegrad. Die Chili ist heute nicht mehr aus der mexikanischen und Tex-Mex Küche wegzudenken. Die Pasilla Chili wird häufig zum würzen und aromatisieren von Saucen, zu Fleisch und Gemüse verwendet. Natürlich lassen sich auch Marinaden und Salsas hervorragend damit verfeinern. In unserer Küche darf diese Chili zu Tortillas nicht fehlen. Tipp: Verwende die Chili für Mus aus Kidney Bohnen.

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Piment d'Espelette AOP
Herkunft: Piment d’Espelette ist eine Chilisorte, die auch unter den Namen Gorria oder Biper (das baskische Wort für ‚Pfeffer‘) bekannt ist. Die aromatische, frisch-fruchtige, milde Schote wird traditionell im französischen Baskenland angebaut. Auch wenn Piment d’Espelette den Herkunftsschutz AOP (appellation d'origine protégée) hat, der es nur zehn französischen Dörfern erlaubt diese Delikatesse herzustellen, stammt die Pflanze ursprünglich aus Mittelamerika. Sie wurde erstmals vom spanischen Eroberer Juan Sebastián Elcano nach Europa gebracht, wo sie zunächst in der spanischen Region Kastilien kultiviert wurde. Später im 16ten Jahrhundert ist die Chili im Baskenland, rund um das Städtchen Espelette angekommen, wo sie optimale klimatische Bedingungen vorfand und den Namen Piment d’Espelette (Piment = französisch für Paprika) erhielt. Zunächst ernteten die Bauern sehr unterschiedliche Produkte und Qualitäten, bevor sie sich Ende des letzten Jahrhunderts zusammenschlossen und gemeinsame Vorschriften für Anbau, Ernte und Verarbeitung vereinbarten, was ihnen im Jahr 2000 das Schutzsiegel AOP einbrachte. Die Früchte werden ab Mitte August bei optimaler Reife geerntet, auf Schnüre aufgefädelt und auf Balkonen und Hauswänden getrocknet. Nach der Trocknung, die heutzutage auch maschinell vonstatten geht, werden die Schoten vermahlen. Aroma und Verwendung: Die leuchtenden orange-roten Chilis überzeugen mit einer milden Schärfe und einer feinen, fruchtigen Säure. Das Aroma ist so harmonisch, dass Piment d’Espelette ein absolutes Multitalent in der Küche ist. So empfehlen wir diesen Gewürzklassiker zu Salaten, gebratenem Gemüse, Pilzen und Tomaten, Ente, Fisch und hellem Fleisch, ebenso wie zu Orangensorbet, Obstsalat, Marmeladen, Erdbeeren und Pistazien.

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