Charapita Chili, Wildsammlung, ganz
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Charapita Chili, Wildsammlung, ganz
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Produktbeschreibung
Produktinformationen "Charapita Chili, Wildsammlung, ganz"
Die äußerst seltene, kleine, Charapita Chili wird im Amazonasgebiet in reiner Wildsammlung gewonnen. Die Aji Charapita gilt als teuerste Chili der Welt und wird zuweilen, nicht zuletzt dank ihrer Form, auch Kaviar-Chili genannt. Ihre fruchtig-exotische Aromatik wird von floralen Nuancen und einer guten Schärfe (ca. 100.000 - 120.000 Scoville) begleitet. Die Charapita Chili erinnert an getrocknete Früchte wie Ananas und Physalis. Absolut einzigartig!
Wir empfehlen diese Rarität für die Herstellung von Salsas und zum Würzen von Salaten, Fisch und Meeresfrüchten.
Wir empfehlen diese Rarität für die Herstellung von Salsas und zum Würzen von Salaten, Fisch und Meeresfrüchten.
Inhalt: 30 g
ohne Zusatzstoffe, ohne Gentechnik, ohne Zucker, ohne Chemie, ohne Geschmacksverstärker, ohne Salz
Zutaten: Charapita Chili (100.000 - 120.000 Scoville)
Hergestellt in Deutschland
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Das süßliche, würzig-herbe Gewürz ist wie beispielsweise auch Kümmel, Fenchel, Koriander und Dill aus der Pflanzenfamilie der Doldenblütler. Das dominierende Aroma von Anis ist das süßlich-aromatische, nach Lakritz und Fenchel duftende Anethol. Das Aromenspektrum von Anis reicht von süßlich, über blumig, bis hin zu nelkig und erdig.
Insbesondere in der mediterranen Küche ist Anis nicht wegzudenken und würzt helles Fleisch, Fisch, Fischsuppe und Meeresfrüchte, Tomatensaucen und Gemüse ebenso gut wie Backwaren und Obstdesserts wie etwa Obstsalaten, Birnen- und Apfelkompott, Milch- und Griesspeisen als auch Pflaumenmus.
Sein Ruf bei Verdauungsstörungen und Magenbeschwerden unterstützend zu wirken, macht ihn zum beliebten Bestandteil in Digestifs wie Raki, Ouzo, Sambuca und Pastis.
Beliebte Gewürzmischungen mit Anis sind beispielsweise unser Fresh Fish Seasoning oder das Paella Gewürz.
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Harissa
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Geschmack
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Verwendung
Das wohl bekannteste Gericht mit der feurigen Würze von Harissa ist die nordafrikanische Lammbratwurst Merguez, die sozusagen von innen gewürzt werden kann. Natürlich liegt es dann zurecht auch Nahe Lamm, Rind oder Huhn auch von außen mit Harissa zu marinieren. Auch Couscousgerichte, Falafel, Tajines, Reis- und Nudelgerichte, Soßen, Suppen und diverses Gemüse wie zum Beispiel Blumenkohl aus dem Ofen, bereichert der tunesische Klassiker mit seinem scharf-würzigen Aroma.
Häufig wird Harissa in Nordafrika als Paste verwendet. Diese lässt sich mit der trockenen Gewürzmischung auch herstellen. Hierfür empfehlen wir die Harissa Mischung aus der Gewürzmühle mit Wasser im Verhältnis eins zu zwei anzurühren und nach Bedarf mit etwas Tomatenmark abzuschmecken.
Eine, auch aus Tunesien stammende, Variante von Harissa ist das Rosenharissa. Die insbesondere durch den berühmten Kochbuchautor Yotam Ottoleghi bekannt gewordene, blumige Variante wird mit einem hohen Anteil an Rosenblättern und Minze verfeinert und ist auch bei der Gewürzmühle Rosenheim erhältlich.
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Tandoori Masala
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Namensgeber für diese Mischung ist ein mit Holzkohle befeuerter indischer Lehmofen, der sogenannte Tandur. Für Gerichte, die in dem Ofen gegart werden, wird diese Mischung traditionell mit Joghurt vermengt bevor das Gargut, häufig Huhn, mit der Joghurt-Gewürzmischung mariniert wird.
Geschmack
Dieses traditionelle indische Gewürz erinnert an ihre Herkunft und duftet herzhaft, frisch-säuerlich und erdig-würzig und kommt mit einer milden Schärfe. Neben Koriander, Pfeffer, Cumin, Zimt, Nelken, Piment, Kurkuma und Macis, dürfen frische Komponenten wie gemahlene Mango, Ingwer, Cayenne Pfeffer, Paprika und Tomate nicht fehlen. Der Duft eines dampfenden Tandoori-Chicken frisch aus dem Ofen - einfach nicht zu übertreffen!
Verwendung
Für klassische Tandoori Gerichte empfehlen wir 200 Gramm Joghurt (möglichst flüssig - nicht cremig) mit 3-4 Esslöffeln der Tandoori Masala Gewürzmischung und etwas Salz und Zitronensaft zu vermengen und das Gargut damit zu marinieren. Anschließend über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen und danach im Ofen oder auf dem Grill garen. Natürlich lassen sich auch Pfannengerichte mit dieser Mischung hervorragend zubereiten.
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Pilzgewürz
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Dieses Pilzgewürz darf spätestens im Herbst in keiner Küche fehlen. Mit seinen kräuterwürzigen, pilzigen, ätherisch-waldigen und warm-pfeffrigen Aromen ist es nicht nur zu Pilzgerichten aller Art der ideale Begleiter. Es würzt Rahmgerichte wie etwa Geschnetzeltes oder Kartoffelgratin ebenso gut wie Risotto, Gemüseauflauf, Nudelauflauf oder Omelett.
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