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Produktbeschreibung

Produktinformationen "Dukkah (Ducca)"

Piemonteser Haselnüsse, Kichererbsen, Cashews, Sesam, Pistazien und Pinienkerne werden geröstet und mit Cumin, Koriander, Nanaminze, Schwarzkümmel, Pfeffer und Fenchel verfeinert. Das Ergebnis ist eine nussig-würzige, leicht minzige Mischung mit orientalischem Charakter. In Manufakturarbeit in Stephanskirchen handwerklich verarbeitet, ohne Zusatzstoffe.

Inhalt: 90 g

ohne Zusatzstoffe, ohne Zucker, ohne Chemie, ohne Geschmacksverstärker

Zutaten: Piemonteser HASELNÜSSE, Kichererbsen, CASHEWKERNE, SESAM, PISTAZIEN, Pinienkerne, Cumin, Nanaminze, Koriander, Pfeffer, Schwarzkümmel, Meersalz, Fenchel

Allergene: Schalenfrüchte sowie daraus hergestellte Erzeugnisse, Sesamsamen und Sesamsamenerzeugnisse

EINSATZBEREICHE & KÜCHE

Die ägyptische Klassik-Mischung – vielseitiger als ihr Ruf. 

  • Hummus und Baba Ganoush 
  • Burrata, Feta und Joghurtdips 
  • Salate und gebackene Eier 
  • Geröstetes Gemüse und Blumenkohl 
  • Fischpanaden und Seafood 

Tipp: Kombiniere Dukkah mit Dijon Senf als nussige Kruste für Rinderfilet oder Rehrücken

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Zatar (Za'atar), grob
Die nordafrikanische Mischung hat ihren Ursprung in der palästinensischen Küche und ist vor allem im Nahen Osten, der Türkei und Syrien verbreitet. Zumeist wird diese Mischung mit Hummus oder Baba Ganoush (Auberginenmus) verbunden und erinnert an den Duft der Straßen Jerusalems. Die Mischung aus geröstetem Sesamöl, Sumach, Thymian, Oregano und Salz ist vielseitig einsetzbar. Geschmack Die traditionelle, grobkörnige Mischung überzeugt mit dem nussigen Geschmack des gerösteten Sesam und der Kräuterwürze von Thymian und Oregano. Säuerliche, fruchtig-herbe Noten verdankt Zatar der Zutat Sumach, auch bekannt als Essigbeere. Sumach ist das vermahlene Fruchtfleisch der Steinfrucht des Färberbaums beziehungsweise des Gewürzsumach. Die Säure hat Sumach verschiedenen Fruchtsäuren zu verdanken, die zuweilen an Berberitzen erinnern. Verwendung Zatar entfaltet sich am Besten bei Zugabe gegen Ende der Zubereitung eines Gerichts. Nicht nur zu Kichererbsen, Hummus oder Baba Ganoush passt Zatar mit seinem einzigartigen Geschmack ausgezeichnet, sondern auch zu Salaten wie Fenchelsalat, gegrilltem Gemüse, Kartoffeln, Feta, oder im Joghurt als Dip macht Zatar eine sehr gute Figur. Wir empfehlen es darüber hinaus zu Fladenbrot, Kebap, Eiern, Bohnen, Gurke, Linsen, Fenchel und Blumenkohl.

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Ras el Hanout
Die beliebte, ursprünglich aus Maghreb stammende Gewürzmischung ist aus der nordafrikanischen Küche nicht wegzudenken. Der betörende Duft des orientalischen Gewürzklassikers erinnert an den Bazar in Marrakesh.  Der Name Ras el Hanout bedeutet frei übersetzt soviel wie „Chef des Ladens“. Das Aushängeschild der Gewürzhändler besteht nicht selten aus bis zu 30 Zutaten und gilt als Signaturgewürz des Ladens. Manche marokkanische Rezepturen beinhalten sogar vermahlene spanische Fliege. Der giftige Käfer hat jedoch keinen geschmacklichen Mehrwert, so dass er vermutlich für seine angebliche aphrodisierende Wirkung verwendet wurde. Ras el Hanout aus der Gewürzmühle ist eine harmonisch abgestimmte Variante, die mit würzig-herben, süßen und floralen Noten sowie einer milden Schärfe überzeugt. Das vielfältige Einsatzspektrum in der Küche reicht von diversen Tajine Gerichten über Reispfannen, Couscous, Ofenkürbis, Wurzel- und Kohlgemüse bis hin zu Fleisch-, Lamm- und Geflügelgerichten. Ein absolutes Must Have für jeden Liebhaber der marokkanischen Küche!

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Baharat, gemahlen
Baharat ist eine der beliebtesten Mischungen im arabischen Raum. Übersetzt bedeutet ‚Baharat‘ schlicht ‚Gewürz‘, was auf seine Allrounderfähigkeiten hinweist. Ähnlich wie bei verschiedenen Curries hat Baharat keine feste Zusammensetzung. Diese kann nach Region stark variieren. Alle Varianten der Gewürzmischung haben eines gemeinsam - sie werden sehr vielfältig verwendet. Geschmack Die warm-würzige Mischung überzeugt mit einer angenehmen, intensiven, frisch-fruchtigen Aromatik. Paprika, Paprikaflocken und milde Ancho Chilis sorgen für Spannung, Frucht und würzig-süße Noten. Kerniger Schwarzkümmel, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer, Zimt und Nelken treffen auf die ätherischen, frisch-blumigen Komponenten Macis und Kardamom. Getrockneter Knoblauch rundet diesen Allrounder ab. Verwendung Wir empfehlen die vielseitige Mischung besonders zum marinieren von Fleischgerichten wie Lamm und Wild. Couscous, Reis und Gemüsegerichten verleiht unser Baharat Körper und Fülle. Fisch und Kohlgerichte können ebenso mit dieser Mischung gewürzt werden wie Eintöpfe, Hülsenfrüchte und Gerichte in der Tajine.

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Harissa
Die Harissa Gewürzmischung ist in der nordafrikanischen Küche weit verbreitet und erfreut sich in ganz Maghreb großer Beliebtheit. Sie ist aus den Küchen nordafrikanischer Länder wie Marokko, Libyen oder Algerien fester Bestandteil. In Ihrem ursprünglichen Herkunftsland Tunesien könnte man Harissa sogar als eine Art Nationalgewürz bezeichnen. Hier bereichert die feurig-scharfe Würzpaste sogar den Frühstückstisch als Brotaufstrich. Geschmack Traditionell setzt sich Harissa aus den Grundzutaten Chili, Kreuzkümmel, Koriander, Knoblauch und Salz zusammen. In der Mischung aus der Gewürzmühle runden Tomatenflocken, Kümmel und Minze das Geschmacksbild ab. Sie begeistert mit scharf-würzigen, frischen und leicht erdigen Noten sowie einer guten Spannung am Gaumen. Verwendung Das wohl bekannteste Gericht mit der feurigen Würze von Harissa ist die nordafrikanische Lammbratwurst Merguez, die sozusagen von innen gewürzt werden kann. Natürlich liegt es dann zurecht auch Nahe Lamm, Rind oder Huhn auch von außen mit Harissa zu marinieren. Auch Couscousgerichte, Falafel, Tajines, Reis- und Nudelgerichte, Soßen, Suppen und diverses Gemüse wie zum Beispiel Blumenkohl aus dem Ofen, bereichert der tunesische Klassiker mit seinem scharf-würzigen Aroma. Häufig wird Harissa in Nordafrika als Paste verwendet. Diese lässt sich mit der trockenen Gewürzmischung auch herstellen. Hierfür empfehlen wir die Harissa Mischung aus der Gewürzmühle mit Wasser im Verhältnis eins zu zwei anzurühren und nach Bedarf mit etwas Tomatenmark abzuschmecken. Eine, auch aus Tunesien stammende, Variante von Harissa ist das Rosenharissa. Die insbesondere durch den berühmten Kochbuchautor Yotam Ottoleghi bekannt gewordene, blumige Variante wird mit einem hohen Anteil an Rosenblättern und Minze verfeinert und ist auch bei der Gewürzmühle Rosenheim erhältlich.

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Kreuzkümmel (Cumin), ganz
Wenn ein Gewürz den Titel ‚Geschmack des Orients‘ verdient hat, dann ist es Kreuzkümmel bzw. Cumin. Sein kräftiger, warm-würziger, süßlicher, leicht bitterer Geschmack erinnert an 1001-Nacht wie kaum ein anderer. Kreuzkümmel würzt Kohl, Lamm, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Karotten ebenso wie Couscous und Joghurt. Im mexikanischen Raum verleiht Kreuzkümmel Gerichten wie schwarzen Bohnen, Chili con Carne oder auch Tomaten seine besondere Note. Barbecuefans finden Kreuzkümmel in Rezepten für Saucen und Marinaden. Auch im indischen, türkischen und griechischen Raum findet der Kreuzkümmel eine rege Verwendung. Im Mittelalter wurde Kreuzkümmel als Heilpflanze, der auch heute eine krampflösende und Diabetes vorbeugende Wirkung nachgesagt wird, kultiviert. In unserer Chili con Carne Gewürzmischung darf Cumin ebenso wenig fehlen wie im Madras Curry oder Tiroler Brotgewürz.

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Langer Pfeffer, Indonesien
Der optisch an Birkenkätzchen erinnernde lange Pfeffer gilt aus botanischer Sicht als echter Pfeffer (Piper Longum). Die kletternde Pflanze ist in ganz Indien und Indonesien verbreitet und war im Antiken Europa, sowie auch in Indien bereits vor dem klassischen Rundpfeffer bekannt. Der Langpfeffer kann aber nicht nur historisch und botanisch mit dem klassischen Rundpfeffer (Piper Nigrum) mithalten, sondern reicht diesem auch aus kulinarischer Sicht mühelos das Wasser. Das Geschmacksbild erscheint nicht nur vielfältiger und komplexer, es überzeugt mit warm-scharfen, erdigen Aromen. Dem ätherischen Öl Zingiberen, das auch im Ingwer enthalten ist, verdankt der Lange Pfeffer seine süßlich Note. Anflüge von Zimt und Nelke erinnern an winterliche Gerichte und der hohe Piperingehalt sorgt nicht nur für eine gute Schärfe, sondern macht dieses Gewächs auch noch zu einem Klassiker der ayurvedischen Medizin. Dieses außergewöhnliche Pfeffergewächs ist vielseitig einsetzbar und kann gänzlich auch als Ersatz für den klassischen runden Pfeffer verwendet werden. Wir empfehlen ihn besonders zu Wurzelgemüse, Kartoffelgerichten, Wild, Ente und dunklem Fleisch.  

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Charapita Chili, Wildsammlung, ganz
Die äußerst seltene, kleine, Charapita Chili wird im Amazonasgebiet in reiner Wildsammlung gewonnen. Die Aji Charapita gilt als teuerste Chili der Welt und wird zuweilen, nicht zuletzt dank ihrer Form, auch Kaviar-Chili genannt.  Ihre fruchtig-exotische Aromatik wird von floralen Nuancen und einer guten Schärfe (ca. 100.000 - 120.000 Scoville) begleitet. Die Charapita Chili  erinnert an getrocknete Früchte wie Ananas und Physalis. Absolut einzigartig! Wir empfehlen diese Rarität für die Herstellung von Salsas und zum Würzen von Salaten, Fisch und Meeresfrüchten.

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Balsamico BIO, Saba, Traubenmost, gekocht
Herstellung SABA aus der Acetaia San Giacomo wird aus dem Traubenmost lokaler, biologischer Trauben (Lambrusco, Ancellotta, Malbo Gentile, Salamino, Marani) über direkter Hitze langsam gekocht und durch Verdampfung auf 25-30% des Ausgangsvolumens reduziert. Geschmack Ohne weitere Reifung im Holzfass ist dieser viskose Balsamico in seiner Aromatik sehr klar und empfiehlt sich besonders zu Salaten, Vanilleeis, Panna Cotta, Joghurt, Erdbeeren, Polenta, Schweinefleisch oder wie bereits zu Zeiten der alten Römer als Sirup gelöst in kaltem Wasser. Natürlich ist dieser Klassiker auch ein super Begleiter zum klassischen Büffelmozzarella oder Parmesan.

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