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Produktbeschreibung

Produktinformationen "Café de Paris, Gewürzbutter"

Café de Paris gilt als französischer Klassiker - hat seinen Ursprung aber in der Schweiz. Mr. Boubier erfand die Gewürzbutter in den 1930ern im Genfer Restaurant du Coq d'Or. Seine Tochter heiratete den Besitzer des nahegelegenen Café de Paris - und gab der Butter damit ihren Namen. Estragon, Kurkuma, Zitronenflocken, Kardamom und Macis ergeben ein komplexes, warm-würziges Aroma. In Manufakturarbeit in Stephanskirchen handwerklich gemahlen und verarbeitet, ohne Zusatzstoffe.

Inhalt: 75 Gramm

ohne Zusatzstoffe, ohne Geschmacksverstärker

Zutaten: Zwiebeln, Kurkuma, Estragon, Paprika, Salz, Koriander, Rohrohrzucker, Zitronenflocken, Kardamom, Knoblauch, SENF gelb, Pfeffer schwarz, Macis, Nelke

Hergestellt in Deutschland

Allergene: Senf und Senferzeugnisse

EINSATZBEREICHE & KÜCHE

Der Schweizer Klassiker – für Butter, Saucen und mehr. 

  • Kräuterbutter zu Entrecôte und Filet 
  • Café de Paris Sauce mit Sahne 
  • Gratin und Kartoffelgerichte 
  • Wurzelgemüse und Mais vom Grill 
  • Dip mit Joghurt oder Ziegenkäse 

Tipp: 250g weiche Butter mit 3–4 EL Gewürz sowie Saft und Abrieb einer halben Zitrone verrühren, als Rolle einfrieren.

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Butterbrotgewürz, geröstet
Rauchsalz, gerösteter Kümmel, Schwarzkümmel und Cumin – das ergibt ein warm-nussiges, leicht rauchiges Aroma mit Kräuternoten von Koriander und Petersilie. Die Mischung wird in Stephanskirchen handwerklich erzeugt, ohne Zusatzstoffe. Ideal für Brotzeit, aber auch weit darüber hinaus einsetzbar.

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Kräuterbutter
Unser Kräuterbuttergewürz empfehlen wir für die Zubereitung von Kräuterbutter und Kräuterquark.

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Vadouvan
Die traditionelle, handwerklich hergestellte und fermentierte Gewürzzubereitung ist geschmacklich einzigartig. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Aromatik könnte Vadouvan auch als „indisches Umami“ bezeichnet werden. Genau genommen ist Vadouvan jedoch eine indisch-französische Gewürzzubereitung. Denn die Mischung wurde von französischen Siedlern in der südindischen Region Pondicherry entwickelt. Vadouvan gilt als Abwandlung der tamilischen Mischung Vadagam, die häufig pastös oder in walnussgroßen Kugeln angeboten wird. Die Mischung Vadouvan enthält typischerweise fermentierten Knoblauch, fermentierte Zwiebeln und diverse Gewürze. Ursprünglich wurden für die Gewürzmischung Zwiebeln und Knoblauch an der Sonne gemeinsam mit verschiedenen Gewürzen getrocknet und anschließend mit Rizinusöl – dem eine konservierende Wirkung nachgesagt wird – vermengt, zerkleinert und zu Kugeln gerollt. Um ein optimales geschmackliches Ergebnis zu erzielen, entsteht Vadouvan in der Gewürzmühle Rosenheim in einem dreistufigen Fermentationsprozess. Die Gewürzmischung erfordert also nicht nur aufwendige Handarbeit, sondern auch viel Zeit und Geduld. Das Warten lohnt sich! Neben Zwiebeln und Knoblauch sorgen Urdbohnen (Linsenbohnen), Fenchel, Bockshornklee, Cumin, Curryblätter, Senfsaat, Muskatnuss und schwarzer Tellicherry-Pfeffer für eine fermentig anmutende Umami-Würze mit milden, fast süßlichen, curryähnlichen Noten. Vadouvan eignet sich dank seines besonderen Aromaprofils sowohl zur dezenten Aromatisierung von Saucen oder Ähnlichem als auch zum direkten Würzen von Speisen. Wir empfehlen Vadouvan zum Würzen von Reis und Hülsenfrüchten, Bratkartoffeln und Wurzelgemüse, Linsen, Currys und sahnigen Saucen, Auberginen, Eiern und Omeletts, Hackfleisch sowie Schwein mit Apfel und geschmorten Zwiebeln. Ebenso passt es hervorragend zu Huhn, Lamm und Innereien. Unbedingt probieren: Vadouvan-Bratkartoffeln mit Rührei!

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Kräutersalz
Meersalz trifft auf einen hohen Anteil heimischer Kräuter – Petersilie, Liebstöckel, Sellerie, Lauch und Knoblauch – ergänzt durch Pfeffer, Koriander, Cumin, Bockshornklee und Fenchel. Das Ergebnis ist kein aromatisiertes Salz, sondern eine mild-salzige Gewürzzubereitung mit echter Kräutertiefe. In Manufakturarbeit in Stephanskirchen handwerklich verarbeitet, ohne Zusatzstoffe.

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Rosa Pfeffer, Schinusbeere, Brasilien
Bekannt als rosafarbener Pfeffer, ist die Schinusbeere die Frucht des brasilianischen Pfefferbaumes Schinus terebinthifolia und hat weder botanisch noch geschmacklich etwas mit echtem Pfeffer zu tun. Sie zeichnet sich vielmehr durch ihr vielfältiges Aroma mit süß-säuerliche Note und frischen Geschmackskomponenten aus. Schinusbeeren duften terpentinartig-zitronig und zuweilen warm-harzig und kampferig. Wir empfehlen die Schinusbeere im Ganzen zu frischen und sommerlichen Gerichten wie Spargel- und Fischsalat oder gegrillten Krustentieren. Zudem lässt sich die Schinusbeere ähnlich wie eine Wacholderbeere einsetzen und passt ausgezeichnet zu Wild und Geflügel. Zu beachten ist hierbei, dass die flüchtigen Aromen der Schinusbeere bei zu langem Kochen entweichen können und im Wesentlichen fettlöslich sind. Die Beeren bieten sich daher auch hervorragend für Pasteten und Sahnesoßen an. Unser Tipp: Verwende die Schinusbeere in Schokoladendesserts.

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